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02/22

KC Schwabsberg vs. Zalaegerszeg TK
Im Sport liegen Freud und Leid oft eng beisammen. Während die Mannschaft des Weltpokalgewinners geschlagen die Bahn verlässt, übt sich Schwabsberg in Freudensprüngen und feiert den bislang größten Erfolg in der Vereinsgeschichte. Foto: efa


02/22

KC Schwabsberg vs. Zalaegerszeg TK
Schwabsberg stürmt ins Final Four der Champions League – ausführlich ;-)
An emotionalen Momenten war das Champions League-Rückspiel zwischen dem KC Schwabsberg und dem ungarischen Meister Zalaegerszegi TK, Champions League Gewinner von 2008, reich. Für die Ungarn glich die Begegnung einer Tour der Leiden, während die Kegler von der Ostalb mit einer bravourösen Leistung in das Endrundenturnier der weltweit besten Clubmannschaften stürmten. Am 31.03 und 01.04. ermitteln im Finalrundenturnier „Final Four“ in Bamberg der SKV Rot Weiß Zerbst (Champions League Gewinner (CLG): 2010, 2015 u. 2017), die ungarische Mannschaft von Alabardos – Szegedi TE (CLG: 2013, 2014 u. 2016), das Team um Weltmeister Vilmos Zavarko, der SK Zeleziarne Podbrezova aus der Slowakei (CLG: 2011 u. 2012) und der KC Schwabsberg den Champion 2018. Gegner der Schwabsberger im Halbfinale ist die Mannschaft von SK Zeleziarne Podbrezova. „Hopp oder topp“, mehr Raum für taktische Überlegungen gab die 2:6-Hinspielniederlage (9,5:14,5-Sätze) nicht her, und am Ende hatten die wie entfesselt aufspielenden Ostwürttemberger nicht nur ihre Hausaufgaben, sondern auch wirklich alles richtig gemacht. Schwabsberg dominierte das Spiel gegen die phasenweise wie paralysiert wirkenden Ungarn und kam nach einer hochdramatischen Partie zu einem verdienten 6:2-Heimerfolg. Die tolle Zuschauerkulisse im Schwabsberger Kegelcenter tat dabei das ihrige und entpuppte sich als großer Rückhalt für die Mannschaft. Überaus positiv, unter den Zuschauern fanden sich viele Sportbegeisterte aus anderen Vereinen, die das bislang einmalige sportliche Ereignis zum Anlass nahmen, um einmal bei den Keglern vorbei zu schnuppern. Ein Paukenschlag zur Eröffnung Wenn Schwabsberg auf bedingungslose Offensive setzt, dann stehen regelmäßig Philipp Vsetecka und Mathias Dirnberger auf der Bahn. Deren Kreise sollten, so der Plan der Ungarn, Rudolf Balasz und Szilard Jarfas, einengen. Bei allen Akteuren des ersten Spieldrittels war der gewaltige Druck, der auf den Spielern lastete, unmittelbar spürbar. Den Heimvorteil nutzend, kamen die beiden Schwabsberger etwas besser aus den Startlöchern, während ihre ungarischen Kontrahenten noch intensiv bemüht waren, die Geheimnisse der Anlage zu ergründen. Philipp Vsetecka, für den weder von Rudolf Balasz noch von dem im zweiten Spielabschnitt eingewechselten Claudiu Boanta eine ernsthafte Bedrohung ausging, machte sich eifrig ans Punktesammeln. 4:0-Sätze und 636:560-Kegel seine klare Ansage an die Ungarn. Eine Spur großzügiger zeigte sich da schon Mathias Dirnberger. Der verschenkte auf der zweiten Bahn einen halben Satzpunkt. Seinen 332 Kegeln im zweiten Spielabschnitt hatte Szilard Jarfas allerdings nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen. Seine beeindruckende Ausbeute ein weiterer Duellsieg, 3,5:0,5-Sätze und 623:580-Kegel. Mit einem geradezu sensationell anmutenden Auftakt brachte Schwabsbergs Startduo die Ostwürttemberger mit 2:0 und 1259:1140-Kegeln in Front und verbuchte dabei bereits im ersten Spieldrittel die Hälfte der erforderlichen 15 Satzpunkte. Stehvermögen gefragt Spätestens die Besetzung des Mitteldrittels machte klar, dass sich die Ungarn taktisch für den schlimmsten aller denkbaren Fälle, allenfalls auf eine 3:5-Niederlage eingerichtet hatten. Im ersten Satz verlief auch noch fast alles nach Plan. Topscorer Sandor Farkas punktete gegen Ronald Endraß, während sich Zoltan Feher und Kapitän Reiner Buschow ihren Satz redlich teilten. Als Feher einen fulminanten Zwischenspurt einlegte, konnte der Schwabsberger Kapitän, der mit 621 Kegeln ein wirklich ausgezeichnetes Ergebnis erzielte, nicht folgen. Mit der überragenden Partiebestleistung von 646 Kegeln (2,5:1,5-Sätze) brachte Feher den ersten Duellsieg für sein Team sicher nach Hause. Völlig anders als geplant lief jedoch das Match zwischen Sandor Farkas und Ronald Endraß. Da nahm nämlich plötzlich der Schwabsberger seinem Kontrahenten den Wind aus den Segeln und begann munter drauflos zu punkten. Als der Schwabsberger am Ende bei Satzgleichstand mit 589:582-Kegeln das Duell einfuhr, kehrte bei den Gästen Ernüchterung ein und der Jubel beim Schwabsberger Anhang kannte keine Grenzen mehr. Die Hausherren lagen mit 3:1, 11:5-Sätzen und 113 Kegel mehr voll im Plan. Manuel Lallinger und sein besonderes Händchen Weil Attila Nemes gegen Melvin Rohn zwar die Sätze einfuhr, ihm aber keineswegs der erwartet große Wurf gelang, wurde er zur Halbzeit durch Adam Farkas ersetzt. Schwabsberg wechselte ebenfalls und brachte kurzerhand Damir Cekovic ins Spiel. Als der den dritten Satz für sich verbuchen konnte, brandete in der Kegelhalle frenetischer Jubel auf. Schwabsberg hatte die Sensation geschafft, das Spiel gedreht und den Weltpokalsieger aus dem Wettbewerb gekegelt. Ein Erfolg, an dem Manuel Lallinger, der sich nebenan mit Karoly Kozma auseinandersetzte, wesentlichen Anteil hatte. Mit bravurösem Spiel und hervorragenden 631 Kegeln hatte der nämlich den Ungarn schon vorzeitig in die Knie gezwungen. Mit 6:2 egalisiert Schwabsberg die Hinspielniederlage. In der Gesamtaddition der erzielten Satzpunkte hatte Schwabsberg mit 25,5:22,5 die Nase vorn und qualifiziert sich für das Finalrundenturnier in Bamberg. Stimmen zum Spiel – Kapitän Reiner Buschow: „Beide Seiten haben im Vorfeld ein bisschen mit Nebelkerzen experimentiert, letzten Endes ausschlaggebend für diesen Erfolg war unser entschlosseneres Spiel und der Umstand, dass bei den Ungarn zu viel Kopfkino mit im Spiel war. Die haben ihre exzellenten spielerischen Fähigkeiten nicht auf die Bahn gebracht.“ hre exzellenten spielerischen Fähigkeiten nicht auf die Bahn gebracht.“ Eugen Fallenbüchel


02/18

Composites Neunkirchen vs. Rot-Weiß Zerbst
Zerbst: Souveräner Auswärtssieg
Mit einem souveränen Auswärtssieg von 7:1 und 3863:3633-Kegeln gelang dem Titelverteidiger SKV Rot-Weiß Zerbst der Einzug ins Final Four-Turnier an Ostern in Bamberg. Nach dem klaren Hinspielerfolg gegen den österreichischen Vertreter Neunkirchen gelang auch im Rückspiel ein klarer Sieg, bei dem der bestehende Bahnrekord mit sagenhaften 170 Kegeln überspielt wurde. „Wir haben eine sehr gute Leistung gezeigt und sind wieder verdient im Halbfinale. Wir wollten hier klar gewinnen und mit Rückenwind in die nächsten Wochen gehen“, zeigt sich SKV-Teamchef Timo Hoffmann zufrieden. Die Weichen auf Sieg stellten im Startpaar Mathias Weber und Uros Stoklas. Weber hatte mit Dieter Konrath (568) keine Mühen. Mit 612 Kegeln konnte er heute zwar nicht komplett an seine Topleistungen der Vorwochen anschließen, gewann aber sicher mit 3:1. Da Stoklas parallel gegen den serbischen Weltmeister Milos Simijonovic in Schlagdistanz blieb, fiel bereits schnell die Entscheidung zum Weiterkommen für den SKV. Der Serbe zauberte mit starken 691 Kegeln einen neuen Bahnrekord auf die Platte. Stoklas hielt dagegen und zeigte mit 664 Kegeln ebenfalls eine überzeugende Leistung. Er unterlag mit 1:3. Im Mittelpaar ließen Manuel Weiß und Thomas Schneider keinen Zweifel aufkommen, wer der Favorit ist. Weiß begann sehr stark, konnte das hohe Niveau aber nicht über die gesamte Zeit halten. Gegen Michael Gollubits blieb er mit 2,5:1,5 und 614:589-Kegeln aber jederzeit Herr der Lage. Gleichzeitig lieferte Schneider das nächste Topresultat für sein Team ab. Mit starken 671:610-Kegeln und 3:1 ließ er dem österreichischen Nationalspieler Christoph Essmeister keine Chance. Nach langer Spielpause konnte Timo Hoffmann im Schlußdurchgang ebenfalls überzeugen. Er steuerte mit 664 Kegeln das dritte Weltklasseresultat bei. Ihm gelang mit 3,5:0,5 gegen den zweiten serbischen Weltmeister im Team von Neunkirchen, Radovan Vlajkov (640), ein wichtiger Erfolg. Den Sieg rundete in gewohnter Manier Boris Benedik ab. Er siegte mit 4:0 und 637:535-Kegeln gegen den überforderten Franz Wendl. „Glückwunsch an die Mannschaft. Wir haben ein sehr gutes Spiel gesehen. Auch Glückwunsch an Milos Simijonovic zum neuen Bahnrekord“, freute sich SKV-Sportwart Andreas Förster. Im Halbfinale am Ostersamstag treffen die Rot-Weißen nun auf einen alten Bekannten. Die Mannschaft aus Szeged konnte überraschend den knappen Heimspielerfolg gegen Bamberg auswärts über die Zeit retten. In Bamberg gelang ein 4:4-Unentschieden. Marti Herold


02/18

Victoria Bamberg vs. Alabardos Szeged
Szegedi TE macht Finaleinzug in Bamberg perfekt
BAMBERG. Das spannende Kegelduell im Rückspiel zwischen dem SKC Victoria und Alabardos Szegedi TE im Viertelfinale der NBC Champions-League endete mit 4:4-Unentschieden, und so wurde der Traum vom „Finale dahaam“ für die Bamberger Kegelcracks nicht wahr. Mit 3795:3782 konnte Bamberg sich zwar im Ergebnis durchsetzen, aber zwei gewonnen Duelle waren in dem Moment zu wenig. Beste Spieler der beiden Teams waren Norbert Kiss mit 668 für Szeged und Dominik Kunze auf Bamberger Seite mit 649 Kegel. Im Spiel über sechs Bahnen setzten die Gastgeber zu Beginn daruf, gleich zu punkten. Mit Kunze, Lupu und Rüger eröffnete der SKC das Spiel, während Szeged auf Karsai, Feher und Sel setzte. Und es lief alles andere als geplant. Kunze, der zu Hause die Zuverlässigkeit in Person ist, musste sich mit gleich zwei Mal geschlagen geben. Doch er kämpfte sich zurück ins Spiel und schaffte mit 170:143 den Anschluss. Unter dem Jubel der Kollegen und Fans schaffte er anschließend mit 163:155 nicht nur den 2:2-Ausgleich, sondern holte sich dank des besseren Ergebnisses von 649:630 das Duell. Das Duell von Lupu gegen Feher war eine klare Angelegenheit für Bambergs Oldie. Über eine gute Serie von 173, 150, 156 und 159 kam er Gesamt auf 638 und holte gegen Feher (590) wichtige Kegel und gab dabei auch keine Satz ab. Rüger, dem die Verantwortlichen das Vertrauen schenkten, kam nicht gut ins Spiel und wurde nach seiner Satzniederlage mit 124:153 folgerichtig ausgetauscht. Sichtlich enttäuscht überließ er seinem Teamkollegen Christopher Wittke das Feld, der gleich gut ins Spiel fand und den Ausgleich mit 156:150 markieren konnte. Als er dann auch noch den 3. Satz mit 164:154 gewann, war der Jubel groß, aber auch der nächste Satz musste noch an Wittke gehen, da er im Ergebnis immer noch zurück lag. Es war ein toller Fight mit Szel, der auf die letzten Vollen mit 113 überragte und Wittke mit 99 auf Distanz hielt. Dieser Vorsprung sollte bis zum Ende Bestand haben und so ging das Duell bei 2:2-Sätzen mit 622:596 an den Ungarn. Bamberg führte nach dem Starttrio mit 2:1, 8:4-Sätzen und 41 Kegeln. Alles lief fast wie gewünscht. Florian Fritzmann, Christian Wilke und Cosmin Craciunsollten gegen die Magyaren um Jovan Calic, Janos Marton und Norbert Kiss zwei weitere Duelle holen. Die Fans im Sportpark Eintracht und auch das Team glaubte fest an den Einzug in die nächste Runde. Und durch den Start des Bamberger Trios wurde der Glaube auch weiter befeuert. Flo Fritzmann rang Calic mit 163:152 nieder, Cosmin Craciun wandelte eine Rückstand vor dem Abräumen in eine Vorsprung mit 167:163 um und auch Chris Wilke konnte mit 153:153 zumindest einen halben Satzpunkt einfahren. Craciun machte so weiter und holte unter dem Jubel der Fans mit 149:147 die 2:0-Führung. Doch dann war Kiss bärenstark und konnte erst mit 182:172 auf 1:2 verkürzen. Anschließend spielte er auf hohem Niveau weiter und glich mit 176:154 zum 2:2 aus. Bbei 2:2-Sätzen ging das Duell über 668:642-Kegel an Kiss. Auf den Nebenbahnen gab Fritzmann gegen Calic die Sätze 2 und 3 ab, sodass der Druck auf Bambergs Kapitän wuchs. Zwar konnte er mit 163:162 noch zum 2:2 ausgleichen, aber für den Duellsieg war das zu wenig. Den sicherte sich Calic mit 641:627. Auch der Dritte Bamberger im Bunde hatte gegen einen wie entfesselt aufspielenden Marton am Ende das Nachsehen. Zwar konnte er nach der Niederlage im 2. Satz (162:158) mit 172:137 zum 1,5:1,5 ausgleichen, aber dann wuchs Marton über sich hinaus. Durch mehrere Handneuner im Abräumen brach Marton den Bann und rang Wilke mit 179:160 nieder. So ging auch dieses Duell mit 2,5:1,5 bei 631:643 an die Ungarn von Szegedi TE. Nach einer sehr spannenden Schlussgruppe endete das Spiel mit 4:4, wobei die Bamberger Jungs in der Gesamtleistung mit 3795:3782-Kegel die Nase vorne hatten. Der Jubel auf der Seite von Alabardos Szegedi TE kannte keine Grenzen mehr und die komplette Anspannung fiel ab. „Es war ein tolles Spiel für die anwesenden Kegelsportfans. Unser Team hat eine hervorragende Leistung geboten und gezeigt, welch enormes Potential in ihm steckt. Wir dürfen jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern müssen nach vorne blicken, da wir noch schwere Spiele in der Liga vor uns haben und auch noch die Chance auf den Einzug ins Pokalfinalturnier besteht. Trainer und Co-Trainer sind stolz auf die gezeigten Leistungen in der Champions League. Am Ende hat sich vielleicht die größere Erfahrung in diesen tollen Viertelfinalspielen durchgesetzt, wobei man nicht vergessen darf, dass Nico Lupu im Hinspiel krankheitsbedingt gefehlt hat“, so Bambergs enttäuschter Trainer Markus Habermeyer nach dem Spiel.


02/18

KC Schwabsberg vs. Zalaegerszeg TK
Sie können es noch nicht ganz fassen, die sichtlich erschöpften Schwabsberger Kegler. Soeben hat man den amtierenden Weltpokalsieger mit einer famosen Leistung aus der Champions League gekegelt und steht nun selbst im Finalrundenturnier. Mit diesem Coup ist den Keglern von der Ostalb der wohl größte Erfolg in der Vereinsgeschichte gelungen. Foto: efa


02/18

KC Schwabsberg vs. Zalaegerszeg TK
Rausgekegelt – Schwabsberg steht im Finalrundenturnier
Entfesselt aufspielende Schwabsberger kegelten in einer hochdramatischen Partie den amtierenden Weltpokalsieger Zalaegerszegi TK aus der Champions League. Nach ihrem 6 : 2 Heimerfolg (18 : 8 Satzpunkte und 3650 : 3547 Kegel) über die phasenweise wie paralysiert wirkenden Ungarn stehen die Vorzeigekegler von der Ostalb im Finalrundenturnier. Die Ungarn, die eigentlich alle Trümpfe in der Hand hielten, mussten bereits im Startpaar einen herben Rückschlag hinnehmen, als ihnen gegen das starke Schwabsberger Startpaar nur ein halber Satzpunkt gelang. Vor der begeistert mitgehenden Kulisse im Schwabsberger Kegelcenter machten Ronald Endraß, Kapitän Reiner Buschow , Melvin Rohn/Damir Cekovik und Manuel Lallinger den Sack endgültig zu. In der Endabrechnung setzte sich Schwabsberg nach der 6 : 2 Hinspielniederlage dank der mit 25,5 : 22,5 bessern Quote an Gewinnsätzen durch. Ein ausführlicher Bericht folgt. Eugen Fallenbüchel
Composites Neunkirchen vs. Rot-Weiß Zerbst
Game over! Final Score: 1.0:7.0


02/17

KC Schwabsberg vs. Zalaegerszeg TK
Klasse, bravourös, nervenstark. Schwabsberg gelingt im Rückspiel die Punktlandung und holt ein 2:6/9,5:14,5 aus dem Hinspiel noch auf. Ein superstarker Start um den besten Schwabsberger Philipp Vsetacka (636), ein kämpferisches Mittelduo gegen den Partiebesten der Gäste, Zoltan Feher (646) und ein glänzender Manuel Lallinger (631) im Schlussabschnitt waren die Stützpfeiler auf dem Weg ins Final Four, dem größten Erfolg der Klubgeschichte.
KC Schwabsberg vs. Zalaegerszeg TK
Game over! Final Score: 6.0:2.0


02/17

Victoria Bamberg vs. Alabardos Szeged
Es reicht nicht. Bamberg verpasst das Final Four dahaam denkbar knapp. Szeged kommt Ostern wieder in den Eintracht Sportpark.
Victoria Bamberg vs. Alabardos Szeged
Game over! Final Score: 4.0:4.0