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KC Schwabsberg

MPSPPins
Philipp Vsetecka
156  172  152  158  1.02.0638
Mathias Dirnberger
163  158  147  149  1.03.0617
Ronald Endraß
136  142  138  169  0.01.0585
Marcel Volz
136  142  137  123  0.00.0538
Damir Cekovic
177  158  165  153  1.04.0653
Reiner Buschow
155  146  151  143  1.02.0595

CS CFR Cluj

MPSPPins
Manel Manea
139  156  154  160  0.02.0609
Horatiu Bogdan Dudas
158  156  141  167  0.01.0622
Petrut Ovidiu Mihalcioiu
147  173  155  141  1.03.0616
Vlad-George Sabau
140  145  157  143  1.04.0585
Dumitru Virgil Dorin
133  139  159  135  0.00.0566
Robert Merza
116  158  146  150  0.02.0570
MPSPPins
Philipp Vsetecka (KC Schwabsberg)
156  172  152  158  1.02.0638
Manel Manea (CS CFR Cluj)
139  156  154  160  0.02.0609
Mathias Dirnberger (KC Schwabsberg)
163  158  147  149  1.03.0617
Horatiu Bogdan Dudas (CS CFR Cluj)
158  156  141  167  0.01.0622
Ronald Endraß (KC Schwabsberg)
136  142  138  169  0.01.0585
Petrut Ovidiu Mihalcioiu (CS CFR Cluj)
147  173  155  141  1.03.0616
Marcel Volz (KC Schwabsberg)
136  142  137  123  0.00.0538
Vlad-George Sabau (CS CFR Cluj)
140  145  157  143  1.04.0585
Damir Cekovic (KC Schwabsberg)
177  158  165  153  1.04.0653
Dumitru Virgil Dorin (CS CFR Cluj)
133  139  159  135  0.00.0566
Reiner Buschow (KC Schwabsberg)
155  146  151  143  1.02.0595
Robert Merza (CS CFR Cluj)
116  158  146  150  0.02.0570


Postgame


11/28

Damir Cekovic avancierte mit überragenden 653 Kegeln für den KC Schwabsberg in der Champions League-Begegnung gegen den rumänischen Meister CS CFR Cluj zum Spieler des Tages. Foto: efa


11/28

Schwabsberg packt den Stier bei den Hörnern
Beileibe nicht alles war Gold, was glänzte, beim Heimerfolg über den rumänischen Meister CS CFR Cluj. Eine Begegnung in der für die Hausherren leicht mehr möglich gewesen wäre, andererseits hatten aber auch die Gäste aus Cluj sehr gute Chancen, das Ergebnis durchaus freundlicher zu gestalten. Unterm Strich ist das 6:2 (12:12-Sätze) ein Ergebnis, mit dem sich leben lässt, auch mit Blick auf das Rückspiel in Rumänien in vierzehn Tagen. Einziger Schönheitsfehler: Im Mitteldrittel wurde versäumt, noch den einen oder anderen zusätzlichen Satzpunkt einzuheimsen. Das hätte dann beinahe schon den Charakter einer Vorentscheidung gehabt. Den Tagesbestwert in der spannenden und abwechslungsreichen Partie erzielte der Schwabsberger Damir Cekovic mit überragenden 653 (177-158-165-153) Kegeln. Mit nach Hause nehmen konnte man die Erkenntnis, dass der Tisch zwar reichlich gedeckt, aber die Begegnung noch nicht gegessen ist, denn die Rumänen haben eine ganze Reihe brandgefährlicher Spieler in ihren Reihen. Ein Auftakt nach Maß Mit dem Startduo Philipp Vsetecka und Mathias Dirnberger brachte Schwabsberg seine Jokerkarte gleich zu Anfang ins Spiel und lag damit gegen die rumänischen Offensivkräfte Manel Manea und Bogdan Dudas genau richtig. Bei Halbzeit brachte das sogar die erhoffte deutliche Führung für Schwabsberg mit 4:0-Sätzen und 649:609-Kegeln. Dann erhöhten die beiden Rumänen, die sich in der ungewohnten Umgebung nun sichtlich wohler zu fühlten schienen, die Schlagzahl. Manel Manea gewann die Sätze drei und vier mit jeweils zwei Kegeln Differenz gegen Philipp Vsetecka. Der wichtige Duellsieg indes ging am Ende an den Schwabsberger, weil der mit hervorragenden 638:609-Kegeln das bessere Gesamtergebnis erzielt hatte. Eng ging es auch zwischen Matze Dirnberger und Bogdan Dudas her. Der Schwabsberger agierte clever und machte drei Satzpunkte in Folge gegen den munter aufspielenden rumänischen Weltklassemann. Im letzten Satz drehte der dann aber mit 167 Kegeln noch einmal den Spieß um und zog mit ausgezeichneten 622:617-Kegeln sogar noch an dem Schwabsberger vorbei. Ein Prestigeerfolg gewiss, aber für eine Ergebniskorrektur zu spät, denn mit 3:1-Sätzen ging auch dieses Spiel an die Gastgeber. Ein Auftakt nach Maß also für Schwabsberg, das nach dem ersten Spieldrittel mit 2:0 und 1255:1231-Kegeln in Front lag. … plötzlich war alles anders Schon etwas überraschend starteten die Gäste im Mitteldrittel mit ihrer Nr. 1, Petrut Mihalcioiu und Flad Sabau gegen Ronald Endraß und Marcel Volz eine furiose Aufholjagd. Begünstigt durch den Umstand, dass Ronald Endraß, ansonsten die Zuverlässigkeit in Person, diesmal einen bereits gebrauchten Tag erwischt hatte. Erst auf der Schlussbahn deutete der Schwabsberger, der ohne Fehler blieb, mit einer 169er-Bahn an, was möglich gewesen wäre. Das Duell indes ging mit 3:1 und ausgezeichneten 616:585-Kegeln hochverdient an Cluj. Marcel Volz, kurzfristig ins kalte Wasser geworfen, hatte an seinem Champions League-Debüt doch mehr zu knabbern, als erwartet. Als er im Räumen einige Pärchen nicht sauber verwerten konnte, lieferte er seinem Kontrahenten Flad Sabau eine Steilvorlage, die der auch konsequent nutzte und mit 4:0 und 585:538-Kegeln einen wichtigen Duellsieg für sein Team eintütete. Plötzlich lag Cluj bei 2:2 in den Duellen dank der Gesamtkegel (2432:2378) in Front und damit war plötzlich alles anders als geplant. Eine Spielsituation mit völlig neuen Perspektiven für beide Mannschaften. Schwabsberger Schlussoffensive Der Umstand, dass plötzlich Cluj alle Trümpfe in der Hand hielt, machte im Schlussdrittel die Aufgabe für Damir Cekovic und Kapitän Reiner Buschow nicht gerade einfacher. Da war keine sichere Führung, die nach Hause gebracht werden musste. Vielmehr galt es, einen deutlichen Rückstand aufzuholen, um das Überleben in der Königsklasse zu sichern. Eine nicht gerade einfache Situation, in der Damir Cekovic mit einer 177er-Bahn (114/63/1) geradezu entfesselt im Stile einer Naturgewalt sein Spiel aufnahm, während Reiner Buschow den Rumänen Robert Merza, der Probleme hatte, ins Spiel zu kommen, nach Kräften beharkte. Bereits im ersten Satz verwandelte da Schwabsbergs Schlussduo den anfänglichen Rückstand von 55 Kegeln in ein Plus von 28 Kegeln. Absolut überzeugend herausgespielt avancierte Damir Cekovic mit überragenden 653 Kegeln in 4:0 Sätzen zum Spieler des Tages. Sein Gegenspieler Virgil Dorin (566) war angesichts diesen Ansturms zur Genüge beschäftigt, den Schaden in Grenzen zu halten. Ein spannendes Duell lieferten sich Reiner Buschow und Robert Merza, wobei der Rumäne, nach Anlaufproblemen, zunehmend besser ins Spiel fand. Bei Satzgleichstand sorgte am Ende auch Reiner Buschow mit großer Routine und 595:570-Kegeln dafür, dass auch dieser enorm wichtige Duellsige zum Schwabsberger 6:2-Erfolg (3626:3568-Kegel), auf der Ostlab blieb. Stimmen zum Spiel – Reiner Buschow: „Wir haben zum Auftakt gegen Cluj eine hochspannende Partie erlebt. Nach einem gelungenen Start haben wir das Spiel in der Mitte noch einmal richtig spannend gemacht. Mit diesem Ergebnis haben wir uns eine gute Ausgangsbasis für das Rückspiel in Cluj geschaffen. Grund sich entspannt zurückzulehnen ist das allerdings noch lange nicht.“ Eugen Fallenbüchel
Game over! Final Score: 6.0:2.0
Running


11/25

Schluss90 (4:2/47): Damir Cekovic ist vorzeitig durch, aber auch Reiner Buschow macht mit dem 151:146 einen Riesenschritt in Richtung Heimsieg – er führt 2:1/32, das sollte doch reichen...


11/25

Schluss60 (4:2/36): Damir Cekovic mit 335 zur Halbzeit und sicher auf Kurs Duellsieg (2:0/63!), das andere Match ist ausgeglichener, Merza ist zurück im Spiel, aber Reiner Buschow führt (1:1/27).


11/25

Schluss30 (4:2/29): Cekovic haut einen raus 177, auch Reiner Buschow (+39) sammelt fleißig Kegel. Schwabsberg reißt die Führung wieder an sich. Im Augenblick einzig nur ärgerlich, dass Cluj zehn Sätze sicher hat.


11/25

Mitte120 (2:2/-54): Die 169er-Bahn von Ronald Endraß war ein Lebenszeichen der Gastgeber, allerdings auch das einzige im Mittelteil der Begegnung. Vielleicht ist es aber auch das Signal für die Schlussrunde, die eine schwere Hypothek für das Unternehmen Heimsieg mit auf die Bahnen nimmt.


11/25

Mitte90 (2:2/-62): Die Schwabsberger Mitte bleibt konstant unter den eigenen Möglichkeiten, sodass die Duelle bereits verloren sind. Cluj stürmt unaufhaltsam davon.


11/25

Mitte60 (2:2/-25): Cluj hat zur Hälfte des Spiels und der Mitte die Partie gedreht. Für Marcel Volz (0:2/-7) ist aber noch alles drin, Mihalcioiu hingegen ist mit 2:0/42 nach einer 173er-Bahn ziemlich enteilt.


11/25

Mitte30 (2:2/9): In den Sätzen haben die Gäste bereits ausgeglichen (5:5). Aber beide Schwabsberger haben noch viel Luft nach oben...


11/25

Mitte: Ronald Endraß hat es jetzt mit dem ehemaligen Einzelweltmeister Petrut Ovidiu Mihalcioiu zu tun.


11/25

Start120 (2:0/24): Auf der zweiten Hälfte zeigte sich wie wertvoll der Traumstart der Gastgeber war. Schwabsberg sichert sich beide Duelle, die Rumänen sind aber ins Spiel zurückgekehrt. Es ist die erwartet spannende Auseinandersetzung.


11/25

Start90 (2:0/44): Ein nervenstarker Mathias Dirnberger bringt das enge Duell gegen Dudas vorzeitig in trockene Tücher. Auch Philipp Vsetacka mit +31 trotz des 1:2-Anschlusses durch den starken Manea auf Kurs Duellsieg.


11/25

Start60 (2:0/40): Der frischgebackenen NBC-Pokalsieger und amtierende deutsche Pokalsieger mit einem Traumstart und 2:0-Vorteilen in den Sätzen. Doch Matze Dirnberger muss aufpassen, weil Dudas kaum Boden preis gibt.


11/25

Es tut uns leid für die Verzögerung, es gab technische Probleme. Wir wünschen weiterhin viel Spaß beim Mitverfolgen des Spiels.


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